i4designer erstmals auf der SPS IPC Drives 2018!

25.11.2018

WEBfactory präsentiert auf der europaweit größten Messe für industrielle Automatisierungstechnologien - SPS IPC Drives in Nürnberg - erstmals seine offene Webplattform i4designer zur Erstellung von SCADA und HMI Anwendungen mit HTML5.

Das Steuern und Überwachen von Maschinen und Anlagen erfolgt zunehmend über SmartPhones, Tabletts oder direkt von einem Browser aus. Seit längerem verlieren deshalb proprietäre SCADA- und HMI-Lösungen an Bedeutung und der Trend geht hin zu Lösungen, die zu 100 Prozent auf HTML5 basieren. Um solche HTML5-Anwendungen zu erstellen, sind tiefgreifende Programmierkenntnisse in HTML5 notwendig.

Deshalb haben wir mit dem i4designer ist eine vollständig grafische, cloudgestützte Engineering-Plattform entwickelt, um SCADA- und HMI-Anwendungen zu erstellen, die zu 100 Prozent auf HTML5 basieren. Mit i4designer erstellte SCADA- und HMI-Anwendungen sind modular aufgebaut. Aufgrund diesem modularen Aufbaus lässt sich i4designer als grafisches Engineering-Werkzeug für alle am Markt vorhandenen SCADA- und HMI-Anwendungen einsetzen.

Projektierung.

Der i4designer umfasst von Haus aus eine Symbolbibliothek mit mehr als 500 Standardsymbolen, die für Visualisierungsprojekte genutzt werden. Die Symbole können via Drag & Drop positioniert, ausgerichtet und angepasst werden. Es werden sofort die aktuellen Live-Prozesswerte schon während der Projektierung angezeigt, entweder vom Zielsystem oder einer Simulation. Die Symbolbibliothek kann durch kundenspezifische Symbole problemlos erweitert werden.

Es können Mastertemplates erstellt werden, welche mit wenigen Klicks auf weitere Projekte kopiert werden können. So lassen sich Projekte auch automatisiert erstellen mit nahezu null Engineering-Aufwand.

Projektverwaltung.

Mit jeder i4designer Anwendung wird auch ein GIT-Speicher zur Projektverwaltung zur Verfügung gestellt. Außerdem kann ein kundeneigener GIT-Speicher genutzt werden, um die Projektdaten im privaten Speicherbereich zu behalten.

In der integrierten Sourcecodeverwaltung werden sofort alle Änderungen an den Projekten festgehalten und so können bei Bedarf ältere Versionsstände sehr einfach wieder hergestellt werden.

Durch die Cloudlösung können unterschiedliche Benutzer am gleichen Projekt arbeiten und ein Versionsdurcheinander wird vermieden, da alle Benutzer immer den aktuellsten Stand vor sich haben.

Deployment und Lizenzierung.

Sobald die Visualisierung fertig ist, müssen die Projektdateien auf das Zielsystem übertragen werden. Wie das geschieht, hängt allein davon ab, welche Möglichkeiten das Zielsystem unterstützt. Die Projektdateien können sowohl online als auch offline übertragen werden, z.B. über FTP.

Für Anwendungen mit vielen Installationen können die Visualisierungen entsprechend auch automatisiert und zeitgesteuert übertragen werden.

Dabei zahlt jeder Anwender abhängig von den benötigten Funktionen eine monatliche Nutzungsgebühr. Außerdem werden pro Projekt, welches auf das Zielsystem übertragen wird, die Anzahl der Tags lizenziert. Es können Tag-Pakete zu attraktiven Preisen vorab erworben werden und diese dann in beliebig vielen Projekten aufgebraucht werden. Die Tag-Pakete können in den Webstores verschiedener Hardwarehersteller wie z.B. Beijer und Phoenix Contact erworben werden.

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